Regeln




Das Wichtigste in Kürze:

  1. Behand­le jeden Teil­neh­mer so, wie du selbst auch behan­delt wer­den willst.
  2. Wir dis­ku­tie­ren über Ideen und ihre Umset­zung, nicht über Personen.
  3. Wer mit den ande­ren Teil­neh­mern nicht respekt­voll umgeht, wird ver­warnt und schlimms­ten­falls ausgeschlossen.
Und hier ausführlich das “Kleingedruckte”:

Das Forum dient der gemein­sa­men Ent­wick­lung von Vor­schlä­gen und Ideen.
Die Ein­hal­tung fol­gen­der Regeln soll die Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­ein­an­der erleichtern.

Nen­ne dei­nen Namen:
Eine ernst­haf­te Dis­kus­si­on über Ideen gelingt bes­ser, wenn man weiß, wer die Ande­ren sind. Und Anony­mi­tät ist kon­tra­pro­duk­tiv, wenn man etwas errei­chen will: Die Dis­kus­si­on, die wir hier begin­nen, bleibt nicht im Inter­net ste­hen. Sie soll zu Ver­än­de­run­gen der Lebens­si­tua­ti­on Jugend­li­cher in unse­rer Stadt führen.

Ein gemein­sa­mes Ziel:
Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer in Forum haben ein gemein­sa­mes Ziel: Sie enga­gie­ren sich dafür, dass Jugend­li­che ihre Bedürf­nis­se bes­ser rea­li­sie­ren kön­nen. Aber nicht jeder geäu­ßer­te Vor­schlag kann umge­setzt wer­den. Euer Vor­schlag hat Chan­cen, wenn Ihr ihn gut begrün­det und ihn mit den Ideen der ande­ren vernetzt.

Es gibt kei­ne schlech­ten Beiträge:
Jeder Bei­trag ist poten­zi­ell sinn­voll. Es zählt der Sach­ge­halt der Aus­sa­ge und die Begrün­dung. Es gibt kei­ne „rich­ti­gen“ oder „fal­schen“ Beiträge.

Es geht um Inhal­te, nicht um Personen:
Unter­schied­li­cher Mei­nung zu sein ist etwas ganz nor­ma­les. In der Dis­kus­si­on gewinnt, wer klar in der Sache und wert­schät­zend zu den betei­lig­ten Per­so­nen ist. Wenn du jemand in der Dis­kus­si­on vor den Kopf stößt, dann hat dei­ne Idee einen poten­zi­el­len Unter­stüt­zer weni­ger. Über­le­ge dir bei einem Bei­trag zur Idee einer ande­ren Per­son, ob du selbst damit etwas anfan­gen könn­test, wenn der Bei­trag an dich gerich­tet wäre: Ist er wert­schät­zend? Bringt er die Dis­kus­si­on voran?

Lege Dei­ne Grün­de dar:
Ande­re kön­nen dei­nen Ideen bes­ser fol­gen, wenn du aus­führst, aus wel­chen Grün­den du einen Vor­schlag machst, wel­che Vor­tei­le er bie­tet, oder was sei­ne Umset­zung für die Zukunft bedeu­tet. Mit die­sen Infos fin­det dein Bei­trag leich­ter Unter­stüt­zer. Lies die Vor­schlä­ge der ande­ren und über­le­ge dir Anknüp­fungs­punk­te zu dei­nen eige­nen Ideen.

Hal­te durch!
Meis­tens genügt es nicht, eine gute Idee zu haben und sie ein­mal zu äußern. Sie durch­zu­set­zen bedeu­tet Arbeit! Damit dei­ne Idee zün­det, ver­netzt du dich am bes­ten mit Per­so­nen, die ähn­lich den­ken und dir hel­fen, sie wei­ter zu ent­wi­ckeln. Fin­de Unter­stüt­zer! Über­legt zusam­men ganz kon­kret, wie man die Idee umset­zen kann und wen und was man dazu braucht.


Gewinnen

Gewin­nen kann jeder, der eine Idee hoch­lädt oder kom­men­tiert und dabei eine E‑Mail Adres­se hin­ter­lässt, unter der wir ihn beim Sport­fest errei­chen können.

Eine Kom­mis­si­on von 6 Leu­ten liest alle Bei­trä­ge und stimmt ab, wel­che gewin­nen sol­len. Dabei zählt:

  1. Grad der Aus­ar­bei­tung: wie aus­führ­lich ist dein Bei­trag, hast du mög­lichst vie­le Even­tua­li­tä­ten bedacht?
  2. Rea­li­sier­bar­keit: ist dein Bei­trag für Sport­ver­ei­ne prin­zi­pi­ell umsetzbar?
  3. Wir­kungs­grad: wie wir­kungs­voll ist dein Bei­trag (auch im Ver­hält­nis zum Aufwand)?

Zu gewin­nen gibt es…